Informationen des Vorstands zur aktuellen Situation
Liebe Ariochis,
wie die meisten von Euch vielleicht schon gelesen haben, musste Ariochs Erben schweren Herzens Konsequenzen aus der derzeitigen Situation ziehen und die für 21. März geplante Taverne absagen. Ein voraussichtlicher Ersatztermin ist für Juli angedacht und wird bekannt gegeben, sobald wir etwas besser planen können.
Wir hoffen, dass das Schlimmste bald überstanden ist, sodass der April-Stammtisch wie geplant stattfinden kann. Sollte das nicht möglich sein, werden wir uns via Mail und Facebook bei Euch melden, bzw. eventuelle News auf der Homepage veröffentlichen.
Eure Gesundheit und Sicherheit haben bei uns immer oberste Priorität und alles andere könnten wir nun nicht mehr verantworten. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wenn wir uns alle gemeinsam an die Maßnahmen der Regierung halten, eine größere Krise vermieden werden kann.
Zum Abschluss haben wir noch eine allgemeine Bitte an euch: Haltet Euch an die Empfehlungen der Regierung, und reduziert Eure sozialen Kontakte soweit es Euch möglich ist. Je früher wir in Österreich Kontrolle über die Situation gewinnen, desto früher können wir wieder zur Normalität zurückkehren. Was für uns Ariochis das ganz alltägliche Chaos bedeutet.
Passt auf Euch auf und bleibt gesund!
Alles Liebe
Euer Vorstand
(Jogi, Julia, Margot, Laura, Claudia & Karin)






Und Smirnoff, unser Spelljammer.
Da kein anderes Schiff es bis hierher geschafft hatte, und keiner der Personen des Enterkommandos den Rang des Captains beanspruchte, übernahm ich also das Kommando über diese Mission: Es waren die vier Generatoren des Schutzschildes auszuschalten, sodass ein Angriff auf die Kernwelt der Erztranszendenten gestartet werden konnte.
Für jeden der vier Generatoren fand sich eine Gruppe, die diesen durch Kampf oder Verhandlungen, durch Mut oder Geschick zerstören oder soweit umprogrammieren konnte, dass die Erztranszendenten nicht mehr darauf zugreifen konnten. Über die Art zumindest einer Lösung gab es zwar durchaus unterschiedliche Meinungen, doch darüber wurde rasch der Mantel des Vergessens gebreitet.
Ich habe schon früh die Idee eines Schiffes im Festsaal der Wildegg erzählt bekommen, konnte mir aber trotz der Beschreibung nicht vorstellen, wie das aussehen sollte. Beim Aufbau am Donnerstag war am Abend schon klar, wie es werden würde, der Bug lag schon auf dem Boden, und langsam entstand ein Bild vor meinem inneren Auge. Als ich am Freitag dann das fertige Schiff sah, war ich sprachlos.
Die mutige Vision der SL hat durch engagierte NSCs und SCs, die sich wunderbar auf das Setting eingelassen haben, magisches Leben eingehaucht bekommen. Dass die Küchencrew Weltraumwürmer, Katzenbraten, bunten Lala-Eintopf und „verschimmeltes“ Brot kunstvoll und köstlich zubereitet hat, hat die Illusion einer langen Schiffsreise mit beschränkten Nahrungsressourcen wunderbar abgerundet.