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Informationen des Vorstands zur aktuellen Situation

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Liebe Ariochis,

wie die meisten von Euch vielleicht schon gelesen haben, musste Ariochs Erben schweren Herzens Konsequenzen aus der derzeitigen Situation ziehen und die für 21. März geplante Taverne absagen. Ein voraussichtlicher Ersatztermin ist für Juli angedacht und wird bekannt gegeben, sobald wir etwas besser planen können.

Wir hoffen, dass das Schlimmste bald überstanden ist, sodass der April-Stammtisch wie geplant stattfinden kann. Sollte das nicht möglich sein, werden wir uns via Mail und Facebook bei Euch melden, bzw. eventuelle News auf der Homepage veröffentlichen.

Eure Gesundheit und Sicherheit haben bei uns immer oberste Priorität und alles andere könnten wir nun nicht mehr verantworten. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wenn wir uns alle gemeinsam an die Maßnahmen der Regierung halten, eine größere Krise vermieden werden kann.

Zum Abschluss haben wir noch eine allgemeine Bitte an euch: Haltet Euch an die Empfehlungen der Regierung, und reduziert Eure sozialen Kontakte soweit es Euch möglich ist. Je früher wir in Österreich Kontrolle über die Situation gewinnen, desto früher können wir wieder zur Normalität zurückkehren. Was für uns Ariochis das ganz alltägliche Chaos bedeutet.

Passt auf Euch auf und bleibt gesund!

Alles Liebe

Euer Vorstand
(Jogi, Julia, Margot, Laura, Claudia & Karin)

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Wintersturm III: Gedanken einer Dämonenjägerin

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… Nichts ist besser als eine ordentliche Jagd. Alleine wird man losgeschickt, das Ziel klar vor Augen, die Gedanken bei der Sache und alle Sinne auf die Spur gerichtet. Die Jagd alleine ist mit Abstand die reinste Form, um den Ahnen nahe sein zu können und jede Jägerin bevorzugt es den Widersacher für sich in Anspruch nehmen zu können. Kurz bevor man sich auf den Gegner stürzt, beginnt es… die Sinne die einem hergeführt haben überfluten den Geist und es gibt nur mehr schwarze und weiße Töne zu sehen, außer die Spur und die Aura derer man gefolgt ist. Diese bildet sich in dem Rot ab, dass das Leben selbst darstellt. … Die Nerven werden mit Blitzen penetriert … Und der Singsang der Ahnen beginnt … Das Messer wird gezückt, die Oberfläche für sie geöffnet und derselbe Rotton mischt sich in die Szenerie … Worte so uralt und mächtig, drängen sich aus den Tiefen der Kehle und mit einer kurzen Bewegung umklammern sich die Farben, werden zueinander geführt und verschmelzen … ziehen sich an … nur damit am Ende eine Tiefe Gewissheit entsteht … SIEG!

Wie also war es dazu gekommen, dass ich mich in einer wahnsinnigen Mischung aus Kriegern, Zauberern, Gelehrten, Technikern, Alchemisten, Wahrsagern, Dieben, und so manch anderem Gesindel befunden habe… Wann ist es mir passiert, dass ich mich einer ganzen Gruppe von unterschiedlichem Geblüht entstammenden Wesen, wie Menschen, Zwerge, Elfen, ORK!, Werwesen und Mischlingen angeschlossen hatte, welche auf einem verdammten Holzschiff durch das Weltall reisten. Angetrieben von einem sogenannten Spelljammer, der offensichtlich die magisch begabten an Kraft beraubte, damit dieses vermaledeite Schiff fliegen konnte. Ich muss wohl betrunken gewesen sein, dass ich für so ein Himmelfahrtskommando zugesagt hatte.

Aber wie schon des Öfteren, hieß die Grundbotschaft: „Wir müssen in die Scheiße rein, damit wir die Welten retten können!“

Probleme wo man hinsah. Ein ramponiertes Schiff, wo gleich ganze Systeme ausgefallen waren. Meteoriten, die mit den eigenen Waffen abgewehrt werden mussten, bis endlich die Schilde wieder funktioniert hatten. Außenmissionen auf Planeten, die den Elementen zugehörig waren, mit den dementsprechenden Gefahren. Golems als verdammt gefährliche Gegner. Ein verlassenes Goblinschiff, wo ich Kaffee aus einer Miniaturtasse getrunken habe und nicht geschrumpft bin! Und dann diese Lalas!, die mir den letzten Nerv raubten. Und so viele Gefahren mehr…

Man möchte meinen das hätte schon ausreichend sein können, aber nein… Aus den eigenen Reihen gab es einen Saboteur und leider war mein Messer nicht schnell genug. Dann hieß es wieder Schiff zusammenbauen, fast von vorne beginnen … um die Ersatzteile mit Piraten kämpfen (nicht wie erwartet mit Waffen, sondern mit Wortgefechten) und dann noch sich die Luft mit einem anderen Schiff teilen, wo nur Untote zu Hause waren. Verflucht haben die gestunken! Und dann noch diese bescheuerte allesfressende Rätseltruhe… ich hasse Rätsel!

So viele Missstände und trotzdem haben wir es geschafft. Ich gestehe durchaus dem Einen oder Anderen zu, dass Wissen und Teamwork uns zum Erfolg geführt haben, doch auch eine mächtige Portion Glück die uns den Allerwertesten gerettet hat.

Und dann stehst du am Ende an Deck und betrachtest das Weltall, welches dir in seiner atemraubenden Schönheit dargeboten wird. Und der Krieger neben dir beginnt zu schwärmen, wie abenteuerlich es nicht wäre alle Welten zu bereisen. Mit diesem Schiff und den fähigen Personen an Bord, nistet sich unerwartet der Gedanke einer Gemeinschaft ein, mit der du weiterreisen möchtest.

Überraschend und gnadenlos packte mich Wehmut und Angst zugleich und kroch mir den Rücken hoch, denn da war das Gefühl, dass es noch nicht vorbei ist. So viele Welten vor mir, wo der Keim des Hasses wieder auferstehen kann, wo sich Bestien auf die Lauer gelegt haben und nur darauf warten, dass du dich der friedlichen Illusion hingibst…

Sollen sie nur kommen! Ich bin bereit und meine Waffenbrüder und –schwestern auch!

Einfach nur: „Oh mein Gott!“

Wie ein ganzes Team sich einfach um alles gekümmert hat und an alles Gedacht hat. Die Lokation ist ja schon von sich aus der Wahnsinn, aber dann ein Schiffsdeck im großen Saal aufzubauen und die Welt die bespielt wird mit grandioser Liebe zum Detail zu schmücken, mir ist die Spucke weggeblieben.

Ein großes Lob an die Orga die immer für jeden da war, sich Zeit für jede Frage genommen hat und den Spielfluss so spannend gestaltet hat. Auch war der Plot umwerfend! Egal wo man hingesehen hat, gab es Möglichkeiten Spielspaß zu genießen.

Und natürlich die wunderbaren NSCs die sich für nix zu schade waren, die Welten belebt haben und sich in unglaublich viele Rollen gewagt haben. Wie oft ihr uns im Kampf gegenübergestanden habt und selbst die Kälte ertragen habt, wenn wir unschlüssig waren. Ihr seid meine Helden.

Tja und zur Küche kann ich nur sagen: „Pfui, pfui, pfui! … Egal was ich mir zu Essen genommen habe, es hat unglaublich widerlich ausgesehen. Und trotzdem hat alles super lecker geschmeckt! Ich danke euch für ein tolles Spiel in der Küche und auch hier der Liebe zum Detail, auch wirklich jedes Essen verdorben oder grauslich aussehen zu lassen.

An alle Spieler die mit mir in Interaktion getreten sind, kann ich mich auch nur bedanken. Es waren alle so schön Intime und jede Person hat ein grandioses Charakterplay abgeliefert. Danke dass mich der Eine oder Andere an meine Grenzen gebracht hat und ihr mir so ein schönes Spiel geboten habt.

Ich freu mich schon auf das nächste Mal!

Jacky Stagl aka Kyra Obscura aus dem Ordo Lydea

(alle Fotos von Andi Lorenz)

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LARP-Showkampf auf der Austria ComicCon

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Mitglieder unseres Vereins werden auf der Austria ComicCon (am 28. und 29. März in Wels) LARP-Showkampf vorführen.

Weitere Details zu dem Event (und auch den vertretenen Fan-Gruppen) können hier gefunden werde: https://austriacomiccon.com/fangruppen-20/

Alle Fotos (c) Andi Lorenz

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Spielbericht Wintersturm III – Vertigo

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von Martina Karger aka Alexandra Smollart, ehemals zweiter Maat von Captian Penelope Jones

Rückblickend ist ja alles gut gelaufen und die Mission war ein voller Erfolg – einmal abgesehen davon, dass ich dabei gestorben bin.
Und Smirnoff, unser Spelljammer.
Er hätte wohl doch kein rotes Shirt anziehen sollen – aber er hatte uns mit seinem Blitzstart immerhin in die Kristallspähre der Erztranszententen gebracht, bevor er von uns ging. Tapferer Mann!

Da kein anderes Schiff es bis hierher geschafft hatte, und keiner der Personen des Enterkommandos den Rang des Captains beanspruchte, übernahm ich also das Kommando über diese Mission: Es waren die vier Generatoren des Schutzschildes auszuschalten, sodass ein Angriff auf die Kernwelt der Erztranszendenten gestartet werden konnte.

Dafür, dass an Bord kaum jemand mit militärischer Erfahrung war, war ich mit der Disziplin und dem Einsatz der Mannschaft für unser Ziel durchaus zufrieden. Um unsere Reise zu ermöglichen, waren alle magisch und klerikal Begabten bereit sich auf den Spelljammer-Stuhl zu setzen, andere erlernten das Steuern des Schiffes oder beschäftigten sich mit den Maschinen und Reparaturen.

Sogar Lorelei, die Seele des Schiffes, erwachte und unterstützte uns in unserem Bemühen.

Für jeden der vier Generatoren fand sich eine Gruppe, die diesen durch Kampf oder Verhandlungen, durch Mut oder Geschick zerstören oder soweit umprogrammieren konnte, dass die Erztranszendenten nicht mehr darauf zugreifen konnten. Über die Art zumindest einer Lösung gab es zwar durchaus unterschiedliche Meinungen, doch darüber wurde rasch der Mantel des Vergessens gebreitet.

Lalas, ein Dunkelmantel, Zombies – alle Hindernisse konnten mit vereinten Kräften beseitigt werden. Aus Schiffswracks und einem verlassenen Gnomenschiff wurden Teile für die Reparatur der Bacharach herangeschafft, selbst mit dem Wortwitz von Piraten maß die Mannschaft sich, um weitere Materialien für unseren Kampf zu erhalten!

Mit der Hilfe eines ehemaligen Erztranszendenten konnten wir unser Schiff nach und nach so instand setzen und verbessern, dass wir eine gute Chance hatten lebend und kampftüchtig auf dem Zentralplaneten anzukommen.

Bis im Anflug auf den Feuerplaneten ein Saboteur zuschlug und unsere Konsole sprengte. Nur der brillanten Handhabung des Steuers verdankten wir, dass Schiff und Mannschaft nicht verbrannten.

Die Suche nach dem Saboteur beschäftigte uns lange, und nur durch Glück konnte er entlarvt werden, wurde aber von den Erztranszendenten wegteleportiert. Ironischer Weise war es jener der Mannschaft, der sich um die Sternkarten und die Navigation bemüht hatte. Das erklärte nun auch, warum die Oberste der Erztranszendenten uns eine Falle hatte stellen können, und deren Schiffe uns gefunden hatten.

Als wir beim Zentralplaneten ankamen, stieß auch die übrige Flotte wieder zu uns. Die Bacharach landete und die Mannschaft griff die Stellung der Obersten Erztranszendenten an, während über uns die Raumschlacht tobte. Mit höchstem Einsatz konnte die gefährliche Organisation der Erztranszententen geschwächt und in alle Winde zerstreut werden.

Abgesehen von der Kleinigkeit meines Todes kann ich also mit meinem ersten Kommando zufrieden sein.


Als ich die Rolle der Alexandra Smollart bekam, war ich nicht sicher, ob die Spieler mich als Captain bestätigen oder doch einen aus ihren Reihen für diese Aufgabe auswählen würden. Ich nahm mir aber vor, die Außenmissionen als Captain nicht selbst anzuführen, da ich fand, dass Entscheidungen dort von Spielern und nicht von mir als SNSC getroffen werden sollten.
Ich befürchtete, dass mir in den Wartezeiten auf dem Schiff langweilig werden könnte. Weit gefehlt!

Ich habe schon früh die Idee eines Schiffes im Festsaal der Wildegg erzählt bekommen, konnte mir aber trotz der Beschreibung nicht vorstellen, wie das aussehen sollte. Beim Aufbau am Donnerstag war am Abend schon klar, wie es werden würde, der Bug lag schon auf dem Boden, und langsam entstand ein Bild vor meinem inneren Auge. Als ich am Freitag dann das fertige Schiff sah, war ich sprachlos.

Ich habe sicherlich 70% der Live-Zeit an Deck verbracht und jede Minute davon genossen. Die Illusion, wirklich an Deck eines Schiffes zu sein, war so perfekt, dass ich die Stimmung unglaublich genossen habe. Während der Reisezeiten einfach am Steuer zu stehen und in den Weltraum zu schauen war unglaublich. Kein Wunder, dass die SC, denen ich das Steuern beigebracht habe, kaum Ablösung haben wollten (obwohl ich immer wieder selbstsüchtig gefragt habe).

Meines Erachtens war dieses Set (um mit Filmsprache zu sprechen) das beeindruckendste, das ich je bespielt habe.

Die mutige Vision der SL hat durch engagierte NSCs und SCs, die sich wunderbar auf das Setting eingelassen haben, magisches Leben eingehaucht bekommen. Dass die Küchencrew Weltraumwürmer, Katzenbraten, bunten Lala-Eintopf und „verschimmeltes“ Brot kunstvoll und köstlich zubereitet hat, hat die Illusion einer langen Schiffsreise mit beschränkten Nahrungsressourcen wunderbar abgerundet.

Martina Karger aka Alexandra Smollart
[Alle Fotos von Andi Lorenz]

 

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Das große Siedeln

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Der Mietvertrag für das Funduslokal in Stockerau, eine sehr alte, renovierungsbedürftige Erdgeschoßwohnung, konnte nach drei Jahren nicht verlängert werden. Somit musste in diesem Jahr eine neue Unterkunft für den Ariochs-Erbenfundus gesucht werden!
Eine billige, trockene und passend große Unterkunft für unser Inventar zu finden, ist zu Zeiten von unverschämt hohen Immobilienpreisen in Wien gar nicht so leicht und auch im Umkreis von einer halben Autostunde außerhalb der Stadt war in all den Monaten nichts zu bekommen, das unseren Anforderungen entsprach.
Im Sommer ergab sich dann im Gespräch mit einer LARPerin eine wundervolle Möglichkeit. Schlussendlich war es mit Anfang des Schuljahres fix: Ariochs-Erben darf eine Privatwohnung in Wien zum Selbstkostenpreis mieten. Natürlich ist auch dieses Mietverhältnis zeitlich begrenzt, denn die Wohnung soll in ein paar Jahren renoviert und wieder bewohnt werden.
Dennoch hatte Ariochs-Erben noch nie so eine luxuriöse FundusLocation! Kleiner als die stockerauer Wohnung, aber in viel besserem Zustand und viel besser ausgestattet. Sie ist nahezu perfekt.
Ende Oktober musste der alte Fundus in Stockerau geräumt sein, also waren die Oktoberwochenenden der Übersiedelung gewidmet. Mit der Mithilfe vieler Ariochis wurden am 5.10. in Stockerau alles eingepackt und die Regale zerlegt. Am Samstag darauf bauten Mitglieder unseres Vereins in der Weidlichgasse, die ab nun die neue Anschrift des Fundus sein wird, alte und neue Regale, Hängesysteme sowie Kästen auf, damit am Siedlungstag, dem 19.10., alles einen neuen Platz finden konnte. Viele Helferinnen und Helfern mit Autos, zwei Anhängern und einem Pferdeanhänger schafften schier unendlich viele Kisten und Säcke, die Aufbauten und Zelte von Niederösterreich quer durch Wien in den 13. Bezirk. Dort wurde alles eingeräumt. Kurzfristig wirkte es, als würden die Massen an Dingen, die Ariochs Erben sein Eigen nennt, unmöglich in die Wohnung hineinpassen. Doch am Abend war der neue Fundus sortiert und jedes Fundusstück hatte seinen Platz gefunden.
Es war eine gelungene und reibungslose Übersiedlung. Ohne all die vielen helfenden Hände, die an drei Samstagen hintereinander unablässig arbeiteten, wäre diese in keiner Weise so gut über die Bühne gegangen!

Ein großes „Danke!“ an alle!

Aktion

Die Reise nach Ardag – aus der persönlichen Sicht eines Scheibenkreuzritters

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Die Reise nach Ardag

Dieses war meine 3. Mission die ich für den Orden der Scheibenkreuzritter unternehmen durfte. Sie unterschied sich doch sehr von beiden letzten aber ich hatte wieder viele bekannte Gesichter als Begleitung, wobei sich der Status von einigen von ihnen in Richtung Freunde verschoben hat. Aber am Anfang stand die Reise …

Wir trafen uns alle in der Taverne zum Weltenbummler um die letzten Fragen zu klären und machten uns am nächsten Tag gemeinsam auf in Richtung Ardag. Die Reise verlief ruhig und ereignislos und wir nutzen die Zeit der Reise um Gegenseitig mehr von uns zu erfahren.

An der Grenze wurden wir dem Land, im Rahmen einer Waschung, vorgestellt und machten uns dann weiter auf den Weg. Bei dieser Vorstellung hat das Land mit einige wenigen gesprochen, ich war leider nicht dabei. Die Weiterreise gestaltete sich etwas schwieriger, denn wir wurden immer von Wesen, die eine Mischung aus Tieren und Pflanzen waren, angegriffen. Sie hatten Krallen und Tentakeln, die auch teilweise vergiftet waren und uns so zusätzliche Herausforderungen beschert hatten.

Im Lager angekommen, wurden wir herzlich begrüßt und bezogen unsere Zelte. Mir wurde die Ehre und Freude zu Teil, mein Zelt mit Laani und Aristachos teilen zu dürfen. Es war wohl ein Wink des Schicksals, denn wir durften auf dieser Reise noch viel mehr miteinander teilen.

Kaum im Lager angekommen, machten sich einige sofort auf den Weg den Krater zu besichtigen und obwohl viele sie davor warnten, da diese Wesen im Schutz der Dunkelheit überall lauern und fast unsichtbar angreifen konnten, ließen sie sich nicht abhalten. Sie bezahlten teilweise eine schmerzhaften Preis, aber sie fand heraus, dass der Kratereingang kleiner geworden war und mit lauter Bäumen zugewachsen war. Es sah für uns so aus, als ob sie das Land wehren würde. Wir versorgten die Wunden soweit möglich und stellten fest, dass einige von ihnen vergiftet wurden.

Die Nacht verging sehr ruhig, denn um unser Lager wurde eine Art Schutzkreis gelegt, der es diesen Wesen schwer machte hineinzugehen, es strahlte eine Art Angst für sie aus. Am nächsten Tag erlebten wir, wie eines dieser Wesen mit Anlauf in unser Lager sprang, dann ab sofort zusammenbrach und verstarb. In der Nacht begann es unaufhörlich zu regnen und man bekam das Gefühl, das Land möchte alles „Böses oder Unreines“ einfach wegwaschen.

Am nächsten Morgen begannen wir das Gift weiter zu untersuchen und stellen Überlegungen für die Herstellung eines Gegengifts an. Bruder Nepomuk und ein befreundeter Elf von Reagar sahen eine Möglichkeit und wir begannen die entsprechenden Pflanzen zu suchen.

Es kam natürlich immer wieder zu Überfällen auf die Suchenden aber es konnten genug Pflanzen gefunden und mit der Herstellung des Heiltranks begonnen werden. Am Vormittag erreichte uns dann die Nachricht, vom Ableben einer erwarteten Astrani. Sie sollte uns eine Botschaft übermitteln, doch sie konnte ihre Aufgabe nicht vollenden. Ein anwesender Astrani stellte aber fest, dass sie noch nicht ins Reich der Toten übergegangen war, sondern sich noch in einer Zwischenwelt aufhielt. Er suchte nun drei Freiwillige mit deren Hilfe er versuchen wollte sie zu erreichen. Laani, Aristachos und ich melden uns. Wir begaben uns an einen ruhigen Ort und der Astrani versetzte uns in eine Schlaf und dort konnten wir ihr Anwesenheit spüren. Sie hatte zu Beginn Angst sich uns zu nähern, aber Lassni sprach sehr einfühlsam mit ihr und konnte ihr die Angst nehmen. Sie kam näher und teilte uns ihre Nachricht mit, nur es war keine Nachricht im normalen Sinn, sondern sie teilte eine Erinnerung mit uns. Wir verwandelten uns in Astrani und reisten weit zurück in die Vergangenheit, zu der Zeit als das alles noch ein großes gemeinsames Land war. Wir reisten zum Krater und fanden dort eine Art Behälter oder Ständer für einen Stein. Diesen Stein trug Laani mit sich und platzierte ihn vorsichtig auf den dafür bereitgestellten Platz. Aristachos Aufgabe war es nun diese Stein mit Magie zu füllen und ihn so zu aktivieren. Meine Aufgabe war es, ihr Überleben zu sichern, denn um uns tobte ein große mächtige Schlacht. Als der Stein platziert und aktiviert war, begann Magie zu fließen, wie spürten wir sich viele von unserem Volk für das Land opferten uns sich von uns lösten und zu einem neuen Volk wurden. Mit diesen Erinnerungen begann auch unser Reise zurück in die Wirklichkeit und wir erwachten am Platz im Lager.

Nach einer kurzes Erholungspause, beschlossen wir diesen Stein mittels einer „magischen Suche“ zu suchen. Zum Glück beherrschte Craven Lichtherz diese Ritual und er bot uns auch an, dieses zu leiten. Er bereitete alles vor, schaffte eine vertraute Umgebung und leitete uns mit sanfter aber sicherer Stimme durch die Suche. Er schaffte es auch gekonnt unsere unterschiedlichen Energien in Einklang zu bringen und jeder von uns bekam eine Vision wo ein Teil des Steines zu finde war.

Wir starteten im Anschluss sofort mit der Suche und nach kurzer Zeit hatten wir alle Teile gefunden. Nun standen wir vor das Aufgabe diese Zeile zusammenzubringen. Zum Glück war auch der Artefaktspezialist, Claudio Aquarelius Caselli, bei uns, der eine Art „magischen Klebstoff“ herstellte und so die Teile zu einem Stück zusammenklebte.

Nun gab es nur mehr eines zu tun … den Stein in die Fassung zu geben und zu aktivieren. Wir hatten bereits in einer früheren Erkundung zum Krater, diese Fassung gesehen und wussten wo unser Ziel war. Die Aktvierung des Stein wurde durch eine Gruppe von Magiekundigen geleitet zu denen auch Craven gehörte. Die Aufgabe der Kämpfer war es, wie schon vor vielen vielen hundert Jahren, das Ritual und seine Teilnehmer zu beschützen.

Beim Krater angekommen, verteilten sie die Kämpfer um die Gruppe und warteten auf ihre Gegner. Es dauert nicht lange und es erschien Graublüte. Er meinte er hole sich den Sein und werde es zu verhindern wissen, aber er hatte sich getäuscht. Es war anders als in unsere Vision, denn diesmal sahen wir unsere Gegner deutlich und kämpfen auch nicht mit unseren Händen sondern hatten unsere Waffen, mit denen wir gelernt habe, die zu schützen, die uns wichtig sind. Es war trotzdem ein harter Kampf, denn unsere Gegner schienen übermächtig zu sein und eine Zeit lang wirkte es so, als ob unsere Waffen überhaupt keine Wirkung hatten. Doch unser Wille zum Erfüllen der Aufgabe, dem Land zu helfen, half uns jeden Schlag des Gegners abzuwehren und einzustecken aber ihm im Gegenzug Wunde um Wunde zuzufügen, bis er schlussendlich besiegt war.

Wir kehrten nach dem erfolgreichen Sieg zurück ins Lager und kümmerten uns um die Verletzten. Der Estrani bedankte sich im Namen des Landes bei uns und lud uns ein, sein Land besuchen zu kommen.

Den restlichen Abend verbrachten wir mit vielen philosophischen Gesprächen über Ordern, deren Gebräuche und die unterschiedlichen Motivationen der Teilnehmer der Gruppe und mit dem Morgengrauen begannen wir die Heimreise.

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Happy-Weekend

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Einladung zum Happy-Weekend
von Ariochs Erben
25. – 27. Oktober 2019
Haus Ignaz in Sparbach

Liebe Ariochis!
Wie bereits bei der Generalversammlung angekündigt gibt es dieses Jahr wieder ein „Ariochs Happy Weekend“ (so hieß das zuletzt 2001) Wir wollen dort zusammen viel Spaß haben, aber auch einiges weiterbringen. Verschiedenste Dinge aus dem Fundus sollen repariert werden! Allen voran brauchen unsere LARP-Polsterwaffen unbedingt eine Renovierung, damit sie im Einsatz bleiben können. Aber auch Gewandungen haben Knöpfe verloren oder sind eingerissen.
Daher laden wir all jene unter Euch ein, mit Nähmaschine und Bastelwerkzeug anzurücken, um gemeinsam ein Wochenende lang in geselliger Runde zu werken, damit wir wieder voll ausgerüstet in viele großartige LARPs eintauchen können!
Natürlich soll an so einem Wochenende nicht nur gearbeitet werden! Daher soll es auch Spielerunden, Brettspiele, das Testen der reparierten Polsterwaffen, Singen, Tanzen und vieles mehr geben.
Für die Verpflegung ist gesorgt: Jogi & Julia werden für uns kochen, und frischen Kuchen gibt es von Margot.
Willkommen sind uns alle Ariochis, und auch deren Freunde (die Ariochis werden wollen). Alle die mit anpacken, haben Kost & Logis selbstverständlich frei! Alle die „nur“ zum Spaßhaben kommen wollen, sind uns natürlich für einen kleinen Unkostenbeitrag (€ 20,- pro Person) auch herzlich willkommen.
Gernot hat sich freiwillig gemeldet die Organisation zu übernehmen. Um ihm das Leben dabei zu erleichtern und uns zu ermöglichen eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, ist ein wenig Mithilfe gefordert, in Form einer Anmeldung bis Ende September 2019 per Mail an Gernot: gernot.florian@b4l-wien.at
Bitte in dieser Mail bekannt zu geben ob Ihr allein kommt, oder jemanden mitbringt. Ob Ihr vorhabt Euch beim Basteln oder Nähen zu beteiligen, oder eben nicht. Ob Ihr eventuell Musikinstrumente mitbringt, für Tanzworkshops zur Verfügung steht, usw. Ob Ihr Mitfahrgelegenheiten bieten könnt, od. ggf. welche sucht. Das ist nicht nur wegen der Essensmenge wichtig, sondern auch wegen der Bastelmaterialien & Werkzeuge, der Gesamtplanung eben.
Wir würden uns freuen möglichst viele liebe Leute dabei zu haben und hoffen auf Eure zahlreichen Anmeldungen!

Euer Gernot & der Vorstand!

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Lichte Feste, dunkle Veste!

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Liebe Larper und Larperinnen,

Es ist uns eine Freude, euch fürs nächste Jahr zum großen Ariochia Doppelspielpaket einzuladen.

Vom 02. Oktober 2020 bis 04. Oktober 2020 findet das Spiel „Lichte Feste…“ und vom 23. Oktober 2020 bis 25. Oktober 2020 „…dunkle Veste“ statt. Beide Spiele finden auf der allzeit beliebten Burg Wildegg statt.

 

„Lichte Feste…“

Ein Spiel in den Emiraten von Ariochia. Abenteuer und Ambiente erwarten euch neben einer kreativen und exotischen Küche und der Möglichkeit, Vorbereitungen für eine Expedition zu treffen.

Claudia und Jogi als Spielleitungen laden euch ein, gemeinsam in die orientalische Atmosphäre unserer Welt einzutauchen.

Sollte dieses Spiel Gewinn erwirtschaften, wird dieser an die Burg Wildegg gespendet.

„…dunkle Veste!“

Dieses Spiel führt euch in den südlichen Teil des Drachenrückens. Eine fast vergessene Ruine wartet darauf, von euch erforscht zu werden. Plot, Rätsel, Kampf und möglicherweise die eine oder andere moralische Problematik stehen bereit.

Karin, Pezi und Jogi als Spielleitungen laden euch ein, gemeinsam in ein geheimnisvolles Abenteuer aufzubrechen

Sollte dieses Spiel Gewinn erwirtschaften, wird dieser an den Verein Ariochs-Erben gespendet.

„Bonus“

Wer auf beide Spiele kommt, erhält auf „…dunkle Veste!“ eine kleine Überraschung.

Für die Anmeldung fülle bitte die/das Formulare/Formular aus und sende es an joerg.lindmaier@gmail.com.

Liebe Grüße

Eure SLs

 

Teaser:

Lichte Feste, dunkle Veste!

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Halblandspiel – aus der sehr persönlichen Sicht eines Scheibenkreuzritters

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Der Auftrag klang recht einfach: „Geht ins Halbland, schaut euch um, findet Dokumente und wenn möglich findet den Grund für die Dämonen“. Also haben wir uns frohen Mutes auf den Weg gemacht. Der 1. Meilenstein war die Grenze zum Halbland. Dieser konnte ohne große Anstrengungen erreicht werden, worüber wir sehr froh waren, denn dann brauchten wir alle unsere Kräfte. Ab der Grenze veränderte sich das Land schlagartig. Es war, also würde man zwischen einem Wimpernschlag von Tag auf Nacht wechseln. Das Land wollte uns nicht und das hat es eindeutig gezeigt. Es gab nur öde Landschaft, Gestank und Dämonen die sich uns in der Weg stellten. Der 2. Meilenstein war die, vom Imperium errichtete, Basisstation. Doch der Weg fühlte sich an, als ob wir durch ganz Ariochia und wieder zurück marschiert wären. Doch wir hatten nicht nur mit Land und den Dämonen zu kämpfen, sondern leider auch mit dem Verlust unsere Expeditionsleiters und zwei Scheibenkreuzritte. Nach gefühlten mehreren Tagen erreichten wir das Basislager. Es war überraschend gut ausgestattet und wurden herzlich empfangen und mit warmen Essen und Trinken versorgt. Eine große und freudige Überraschung wartet ebenfalls auf uns, Sean Ballantine. Nach der ersten Erholung und Regeneration der Kräfte wurde der weitere Plan enthüllt. Es wurde um die Basisstation eine Art Schutzfeld errichtet, welches uns eine ruhige Nacht ermöglichte. Der Haken an diesem Feld war, es schütze nur die Gaststube und die Küche, dh. wir verbrachten die Nacht im Sitzen oder auf dem Boden. Ich hatte auch dieses Mal wieder das Glück mit Reagar gemeinsam auf diese Mission sein zu dürfen und so setzten wir uns Rücken an Rücken und hatten eine doch recht erholsame Nacht. Der Plan sah nun vor, dass die Magier des Imperiums ein magisches Leuchtfeuer entzünden werden und so das „Böse“ von uns ablenken. Weiters haben wir 5 Artefakte bekommen, die uns zusätzlich vor dem Entdeckt werden schützen sollten, wenn wir sie gleichmäßig um uns postieren und dann keiner von uns aus diesem Kreis ausbricht. Gesagt getan. Es fanden sich 5 Freiwillige, die das Artefakt bekamen, sich in der Form eines Kreises um uns stellen und dann begann der Marsch.

Die größte Schwierigkeit bestand darin, eine nicht militärische Gruppe im nahezu Gleichschritt zu bewegen. Zusätzlich zu dieser Hausforderung trafen wir auch immer wieder Dämonen, die versuchten die Träger der zu beeinflussen. Se flüsterten uns Dinge ein, wie z.B die Gruppe ist böse und will nur Profit. Wir halfen uns gegenseitig diesen Einflüsterungen zu widerstehen und so schafften wir es nach vielen Stunden den Turm zu finden. Mit dem Turm kamen leider auch die Erinnerungen an meine 1. Mission wieder an die Oberfläche in der ich zu schwach war um alle nach Hause zu bringen. Der Turm sah so aus wie ich in Erinnerung hatte und auch der kleine Seiteneingang war noch da, den wir das letzte Mal mühsam gesucht und gefunden hatten.

Wir schafften es dann auch ohne größere Anstrengungen in den 2. Stock, wo wir auch die verlassenen Schlafstellen der letzten Mission auf uns warteten. Wir teilten Nachwachen ein und legten uns zur Ruhe. Kaum waren wir eingeschlafen, es ging sehr schnell, hatten wir alle, wie wir am nächsten Tag feststellen, den gleichen Traum. Wir sahen eine wunderschöne weiße Frau, die uns in ihrem Haus willkommen hieß und von einem unsere Gefährten einen gläsernen Schwan bekam und diesen als „Token“ bezeichnete. Diesen Schwan hatte Drak’Saro bei einer der Questen bei dem Elfen Baran gewonnen. Die restliche Nacht verlief ereignislos, aber dafür hatte der Morgen eine Überraschung für uns bereit. Der Turm hatte sich in der Nacht verändert, wo gestern noch Treppen waren, waren nun Mauern und der Turm war nicht mehr leer, sondern bewohnt. Wir wurden von der Wache des Herren des Turms begrüßt und sofort aufgefordert unseren Kopf mit Tüchern zu bedecken.

Nachdem sich die erste Verwirrung gelegt hatte begannen wir mit den Anwesenden zu sprechen und erfuhren, dass wir ca. 25 Jahre in der Vergangenheit waren und wir stellten weiter fest, dass wir diesen Turm nicht verlassen konnten. Es gab keine Ausgang. Nach und nach begannen wir zu verstehen, dass wir in einer Art Zeitblase oder Globule, wie es die Magier nannten, gefangen waren, welche vor 25 Jahren erstellt wurde. Es wurden nun alle möglichen Versuche unternommen einen Durchgang zu finden, denn dann hätten wir eine Möglichkeit gehabt, die Bibliothek im intakten Zustand zu sehen. Wir mussten auch feststellen, dass die gespeicherte magische Energie durch unsere Anwesenheit viel schnell verbraucht wurde, als ursprünglich geplant war. Mit uns waren auch der Besitzer des Turms, Teile seiner Familie und Teile der Familie der Braut „gefangen“. Die beiden Liebenden wollten nicht länger in dieser Globule gefangen sein und begannen ein mächtiges Ritual um ihre Seelen von ihrem Körpern zu trennen. Dieses Ritual funktionierte, doch leider entzog es der Globule sehr viel magische Energie, sodass Räume sich auflösten und ebenso die Personen in ihnen. Enra, eine geübte Magierin, erkannte in einer magischen Mauer einen kleinen unscheinbaren Riss und wollte diesen genauer untersuchen, doch dabei löste sie eine Explosion aus, die die Globule zerstörte und uns dabei aus der Globule warf. Wir wurden dabei quer durch die Luft geschleudert und landeten dann auf dem harten Boden der Wirklichkeit. Die Bewohner dieser Globule alterten in Sekunden und starben. Die beide Seelen, aber fanden jeweils einen Wirt und wurden mit uns in die Wirklichkeit geschleudert. Wir beschlossen sie mitzunehmen. Wieder in der Wirklichkeit angekommen, bekamen wir Besuch. Es wurden Kundschafter ausgeschickt um uns zu suchen, dann obwohl für uns nur eine Nacht vergangen war, waren auf Ariochia fünf Tage verstrichen. Als wir nun wieder in den Turm gingen fanden wir, dort wo noch vor wenigen Augenblicken, ein Speisesaal war, nur mehr Ruinen vor, aber auch ein gebrochenes Weltensiegel. Doch war es nun auch möglich die Bibliothek und die gesuchten Dokumente zu finden. Es stellte sich heraus, dass einige die Dokumente mit Gift versehen waren.  Dank der Analyse unsere Magier wurde recht schnell klar, dass dieses Siegel auf der Suche nach Energie ist. Als wir schon die Hoffnung aufgegeben hatten und uns auf den Rückweg machen wollten, wurde ein Nexus gefunden, der Energie in sich speicherte aber böse war. Nach vielen unzähligen Versuchen diesen Nexus zu zerstören und die Leute nur mehr nach Hause wollten, wurde eine letzte Gruppe ausgeschickt es zu versuchen. Die Hoffnung war, dass wenn diese Energie befreit werden würde, sich zum Schutzsiegel begeben würde und damit hätten wir ein magisches Leuchtfeuer und könnten die Gunst der Stunde nutzen und unbemerkt diesen Ort verlassen. Das Schicksal war uns wohl gesonnen, der Nexus konnte vernichtet und die Energie befreit werden. Diese suchte sich den Weg zum Siegel und wir begannen schnellstmöglich den Rückweg. Wie gehofft, erfüllte das Leuchtfeuer seine Aufgabe und Horden von Dämonen huschten über unsere Köpfe, mir nur einem Ziel, das Leuchtfeuer zu vernichte. Diese Zeit nutzen wir und machten uns so schnell es nur ging auf den Weg zur Basisstation. Der Weg dorthin war aber dennoch gepflastert von Dämonenangriffen und unheiligen Gezücht und jeder neuer Schritt war schwerer als der zuvor gesetzte.

Aber Dank der Gemeinschaft und des Willens zum Leben haben wir es geschafft und erreichten die Basisstation. Zu unsere Freude konnte wir auch wieder unseren Freund und Mentor Sean Ballantine begrüßen und gemeinsam mit ihm den Krug erheben und auf die doch erfolgreich Mission anstoßen.